Cheskel Zwi Klötzel, Moses Pipenbrinks Abenteuer. Ein Jugendroman zwischen Großstadtabenteuer und zionistischer Utopie

Michael Nagel

Quellenbeschreibung

„Moses Pipenbrinks Abenteuer“ ist eine der ersten Erzählungen mit zionistischer Tendenz für jüdische Kinder im deutschen Sprachraum, gleichzeitig stellt sie ein frühes Beispiel der modernen deutschen Großstadt-Kinderliteratur dar, zehn Jahre vor Erich Kästners „Emil und die Detektive“ (Berlin 1929). Mit seinem Erstlingswerk wendet sich der Verfasser Cheskel Zwi Klötzel (ursprünglich Hans Klötzel) vor allem an Jungen im Alter von etwa sieben bis zwölf Jahren. Es hat einen Umfang von 78 Seiten und ist vom Autor selber mit acht Federzeichnungen illustriert.

Cheskel Zwi Klötzel ließ die Erzählung ab Juli 1919 in Fortsetzung in der von ihm herausgegebenen zionistischen Kinderzeitschrift Bar Kochba Blätter für die heranwachsende jüdische Jugend (Berlin: Welt-Verlag, 1/1919 - 2/1920-21) erscheinen. Im selben Verlag wurde sie 1920 in Buchform herausgebracht. Ein Neudruck wurde 1957 in Frankfurt am Main vom Jugendreferat der Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland veranlasst; ein weiterer Neudruck erschien 2001 im Heidsiek-Verlag Cuxhaven als Reprint der Ausgabe von 1920 und erweitert um ein Vorwort von Cary Kloetzel, der Tochter der Verfassers, sowie ein Nachwort von Hans-Jürgen Kahle.

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Die Handlung


Die Handlung setzt um 1900 ein, als der junge Moses als Säugling von ostjüdischen Auswanderern bei der Einschiffung in Cuxhaven zurückgelassen wird. Ohne von seiner jüdischen Herkunft zu wissen, wächst er im Haushalt der protestantischen Lotsenwitwe Tina Pipenbrink in Hamburg auf. Mit den Kindern der Nachbarschaft ist er gut Freund und bei allen Spielen auf der Straße dabei. Zu einem Wendepunkt kommt es, als Moses auf den jüdischen Jungen David Silbermann trifft. Dessen gelehrter Vater erkennt die wirkliche Herkunft von Moses und kommt mit seiner Pflegemutter überein, dass dieser fortan jüdisch, im Sinne der Religionsgesetze, erzogen werden soll. Dem nun folgenden, streng geregelten Leben im „Deutsch-Israelitischen Waiseninstitut“ am Papendamm und dem trockenen Unterricht an der Talmud-Thora-Realschule in der Elbstraße kann der freiheitsliebende Junge allerdings wenig abgewinnen. Er reißt aus und landet, nach mancherlei Irrwegen durch Stadt und Hafen, wieder bei seiner Pflegemutter Tina Pipenbrink. Diese ist ratlos, wie es mit ihm nun weitergehen soll. Aber inzwischen ist es Herrn Silbermann gelungen, einen Onkel von Moses in den USA ausfindig zu machen, der eine große Farm besitzt. Zu diesem macht der Junge sich nun auf die Reise, um dort, wie es zum Schluss heißt, „ein ganzer Kerl und ein stolzer Jude [zu] werden“.

Krise und Aufbruch, der Schauplatz Hamburg


Im Verlauf der stringent und unterhaltsam entwickelten realistischen Handlung spricht der Verfasser, zum Zeitpunkt des Erscheinens ein bereits berufserfahrener Lehrer und später erfolgreicher Journalist und Reiseschriftsteller, wichtige Aspekte der seit dem Ersten Weltkrieg unsicherer gewordenen jüdischen Existenz in Deutschland an, die zwischen Integration und Ausgrenzung, zwischen Anfeindung und Selbstbehauptung schwankt. Eine stabile Zugehörigkeit und sichere Heimat kann, so die zentrale Aussage der Erzählung, nur durch die erneuerte Hinwendung zum eigenen Volk gefunden werden. Damit meint der Verfasser jedoch nicht die deutsch-jüdischen Gemeinden seiner Zeit mit ihren tradierten, festgefügten Institutionen und ihrem weitgehend assimilierten Selbstverständnis, sondern eine engere und intensivere, ihr Judentum tatkräftig mit eigenen Ideen und Händen gestaltende Lebensgemeinschaft.

Eine besondere Rolle spielt in Klötzels Erzählung die Metropole Hamburg. Anschaulich und mit genauer Ortskenntnis dargestellt, gibt sie den Schauplatz ab zunächst für die erste, noch unbeschwerte nichtjüdische Lebensphase von Moses Pipenbrink. Er erkundet das Leben und Treiben der großen Stadt, lauscht in einer Seemannskneipe den Erzählungen der weitgereisten Matrosen, spielt mit den Freunden der Nachbarschaft und Straße „Trapper und Indianer“ und hat sich in einem der großen Warenspeicher des Viertels ein geheimes Versteck zwischen Kisten und Säcken eingerichtet, wo ihn die Lagerarbeiter gerne dulden, weil er ihnen auf Verlangen auch einmal ein Glas Bier aus der Wirtschaft holt. Dem Verfasser ist, wie man an solchen Szenen sieht, die moderne deutsche Großstadt-Kinderliteratur vertraut, insbesondere bezieht er sich, in durchaus eigener, origineller Fortentwicklung, auf das erste Werk dieses Genres, Hamburger Bilder für Hamburger Kinder“ von Ilse Frapan (Hamburg: Otto Meissner 1899). Hamburg ist sodann der Ort von Moses‘ Rückverbindung mit den eigenen jüdischen Wurzeln und, darauf folgend, für die Auseinandersetzung mit überlebten und als äußerlich und inhaltsarm empfundenen Institutionen des jüdischen Gemeindelebens, schließlich ist es der Ausgangspunkt für den Aufbruch in ein alternatives, an zionistischen Werten orientiertes Leben. Durch das „Tor zur Welt“ hindurch – wie Hamburg sich traditionell selbst bezeichnet –, das hier für Deutschland insgesamt stehen kann, geht der junge Moses, nach einer Zeit krisenhaften Ringens um die eigene Identität und Orientierung, seinen Weg in eine neue und, wie die familiär enge Bindung zum wiedergefundenen Onkel ankündigt, intensiver gelebte jüdische Gemeinschaft. Diesen Weg muss er nehmen, weil die von ihm noch als Einheit wahrgenommene Stadt der unproblematischen Kindheit im Verlauf der weiteren Entwicklung in einen jüdischen und einen nichtjüdischen Teil zerfällt und so zum Schauplatz von Verwirrung und Konflikten wird. Sein Zuhause in der nichtjüdischen Pflegefamilie verliert er, die allzu starr und freudlos geführten, vom städtischen Leben ganz abgesonderten Erziehungseinrichtungen der lokalen jüdischen Gemeinde können ihm keinen Ersatz bieten. Er wird jedoch seine Heimat, so der hoffnungsvolle Epilog, außerhalb von Hamburg und von Deutschland finden, dabei vielleicht auch in einen Beruf hineinwachsen, der dem zionistischen Ideal entspricht: Bezeichnenderweise übt der durch die Nachforschungen von Herrn Silbermann entdeckte Onkel in Amerika, zu dem er am Ende die Reise über das Meer antritt, keine typisch „jüdische“ Tätigkeit aus, er ist kein Handelsmann oder Akademiker, sondern Farmer, ein jüdischer Landwirt also wie die, die in Palästina bereits, der zionistischen Devise gemäß, den „Boden durch Arbeit erlösen.“

Autobiographische Einflüsse


Über ihre direkten und indirekten Aussagen zum jüdischen Leben in Deutschland hinaus ist die Erzählung deutlich autobiographisch geprägt. Viele der hier aufscheinenden Motive und Lokalitäten und manche der Figuren der Handlung sind dem Verfasser aus der eigenen Kindheit gegenwärtig, von der er 1947 / 48 in detailreicher Erinnerung in einer Reihe von Fortsetzungsbeiträgen im Tel-Aviver deutschsprachigen Mitteilungsblatt des Irgun Olei Merka Europas berichtet hat. Wie sein kindlicher Held verbrachte auch Cheskel Zwi Klötzel einen Teil seiner Kinderjahre – seit 1900 – notgedrungen im 1883 erbauten Deutsch-Israelitischen Waiseninstitut am Papendamm, wie dieser empfand auch er die von der Außenwelt abgeschiedene Anstalt als allzu reglementiert und einengend für einen Jungen, der damit ausgesperrt war vom Leben und Treiben der Hafenstadt: „Einer der schwersten Fehler der Waisenhauserziehung war unser fast völliger Abschluß von der Außenwelt“, kritisierte er in seiner Erinnerung an diese Zeit.  C. Z. Kloetzel, Eine jüdische Jugend in Deutschland, in: Hamburgische Geschichts- und Heimatblätter, 11 (1987), S. 116.

Auch die wegen ihres Unterrichtsniveaus im deutschen Judentum angesehene Hamburger Talmud-Thora-Realschule in der Elbstraße (gegründet 1805) konnte den jungen Cheskel Zwi Klötzel wenig begeistern. Von lebensfroher Pädagogik dort ist in der Erzählung von Moses Pipenbrink und in den Erinnerungen ihres Verfassers keine Rede, stattdessen wird von einem oft pedantischen Eintrichtern des Lehrstoffes berichtet. Allerdings erwähnt Klötzel daneben voller Hochachtung die Gelehrsamkeit und den Unterrichtsstil einzelner Lehrer.

Ausblenden von Antisemitismus


Der Verfasser erspart den jungen Lesern seiner Erzählung weitgehend das Thema antisemitischer Vorbehalte oder gar offener Feindschaft gegen Juden. Nur einmal wird darauf Bezug genommen, als sich die nichtjüdischen Spielgefährten von Moses Pipenbrink gegen den neu ins Viertel gezogenen Jungen David Silbermann verbünden: „Hei is en Judenjung, den möt wi mal tüchtig piesacken!“ Hier ahnt der Leser: Hätten die Spielkameraden zu diesem Zeitpunkt von Moses‘ Judentum – das ihm damals selber noch nicht bewusst war – erfahren, dann hätten sie ihm die Achtung entzogen, die er sich bei ihnen durch seine Körperkraft und Pfiffigkeit erworben hatte und auch ihn statt dessen wohl „tüchtig gepiesackt“. Versöhnlich und tolerant sind dagegen sämtliche nichtjüdische Erwachsene dargestellt, die um das Judentum des jungen Moses Pipenbrink wissen und es achten. Hervorzuheben ist hier insbesondere die fortdauernd liebevolle Zuneigung der protestantischen Pflegemutter Tina Pipenbrink zu „ihrem“ Jungen; hier setzt der Verfasser einen positiven Akzent auf die Problematik des nichtjüdisch-jüdischen Zusammenlebens. Dies kann verwundern, denn der schon in jungen Jahren überzeugte Zionist Cheskel Zwi Klötzel hatte sich 1912 / 13 mit dem Aufsatz „Das grosse Hassen. Ein Beitrag zur Judenfrage in Deutschland  In: Janus. Münchener Halbmonatsschrift für Literatur und Kunst, 2 (1912 / 13) 1. Halbjahr, Nr. 2, S. 57-60, Nr. 9, S. 450-454, Nr. 10, S. 507-513, Nr. 11, S. 568-575, Schlusswort zur Diskussion über seinen Artikel in 2. Quartal, Nr. 1, S. 42-48, abgedruckt in: Menora. Jahrbuch für deutsch-jüdische Geschichte Bd. 13 (2002), S. 163-191 (einschließlich zeitgenössischer Entgegnungen) an der seinerzeit kontrovers und öffentlichkeitswirksam geführten Debatte um Moritz Goldsteins Beitrag „Deutsch-jüdischer Parnaß“  Moritz Goldstein, Deutsch-jüdischer Parnaß, in: Kunstwart, 25 (1. März 1912) 11, S. 281-294 und 1. Aprilheft 1912, S. 6-15. beteiligt; hier hatte er, wenn auch nicht ohne provokante Absicht, eine „ewige Feindschaft zwischen Judentum und Nichtjudentum“ postuliert. Betrachtete C. Z. Klötzel nun 1919 / 20 tatsächlich die – gegenüber 1912 de facto erheblich verstärkten – antisemitischen Anfeindungen im Galuth als zweitrangig und erwähnte sie deshalb nicht in seiner sonst so realistischen Erzählung von „Moses Pipenbrink“? Sein weiteres Werk in der Weimarer Zeit gibt keine Hinweise zu dieser Frage, denn die literarischen und publizistischen Arbeiten nach Bar Kochba bis 1933 bezogen sich nur zu einem geringen Teil auf jüdische Verhältnisse. Als Journalist arbeitete er für führende Blätter der allgemeinen Presse, etwa die Vossische Zeitung und das Berliner Tageblatt, und seine zweite, besonders erfolgreiche Erzählung für Kinder „BCCü. Die Geschichte eines Eisenbahnwagens“ (1922, zehn weitere Auflagen bis 1930) erschien zwar ebenfalls im Berliner jüdischen „Welt-Verlag“ und teilweise zuvor in Fortsetzung auch in Klötzels Zeitschrift Bar Kochba, enthält dabei aber keinerlei jüdische Figuren oder Motive. Es ist anzunehmen, dass die Erzählung „Moses Pipenbrinks Abenteuer“, wie übrigens auch Klötzels Jugendzeitschrift Bar Kochba insgesamt, deshalb den zeitgenössischen virulenten Antisemitismus so gut wie gar nicht thematisierte, weil der Verfasser darin vor allem die hoffnungsvolle Utopie eines neuen, gefühlsmäßig und praktisch intensiver gelebten Judentums entwerfen wollte. Nicht in negativer Perspektive, als Zufluchtsort vor einer feindlich verdüsterten Gegenwart, sondern positiv, aus freier Entscheidung gesucht und faszinierend an sich, sollte dieses Judentum begeistern. In der Erzählung wird es dargestellt als eine besondere und lebenslustige, miteinander über Generationen und Landesgrenzen hinweg verbundene Gemeinschaft, dabei übrigens nicht besonders bezogen auf Palästina, von dem an keiner Stelle die Rede ist. Dass der überzeugte Zionist Klötzel seinen jungen Helden stattdessen am Ende nach Amerika reisen lässt, ist einerseits dem kosmopolitischen Selbstverständnis des späteren Reiseschriftstellers geschuldet, andererseits war Amerika für ihn selber das Traumland der Kindheit gewesen und er wusste, dass es auch für die meisten seiner jungen Leser diese Bedeutung hatte. Die meisten deutschen Zionisten unterstützten zu dieser Zeit Palästina ideell, erwogen aber selber keine Umsiedlung dorthin. Ein wiederkehrendes Motiv dieser Erzählung von der Wandlung eines Hamburger Kindes zum jüdischen Jungen ist die innerjüdische gefühlsmäßige Verbundenheit. Andere Juden können in Moses Pipenbrink auf den ersten Blick, und ohne dass dieser sich ihnen erklärt hätte, den Glaubensgenossen erspüren, und er selber fühlt sich zu manchen von ihnen bereits bei der ersten Begegnung mit einer ihn selber überraschenden Sympathie hingezogen. So erscheint ihm ein weitgereister jüdischer Matrose, mit dem er an Bord eines Petroleumdampfers im Hamburger Hafen ins Gespräch kommt, auf seltsame Weise vertraut wie ein alter Bekannter.

Fazit


Die Erzählung „Moses Pipenbrinks Abenteuer“ dokumentiert anschaulich Lebensorte und –welten des Hamburger Judentums für das erste Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts. Sie bezeugt eine durch zionistische Ideen geprägte Utopie für ein neues Verständnis vom Judentum, und sie ragt in ihrer modernen, sprachlich und thematisch einfühlsam auf die jungen Leser bezogenen Gestaltung aus der deutsch-jüdischen Kinderliteratur nach 1900 heraus. Die Neuauflagen bezeugen die Beliebtheit des Werkes noch Jahrzehnte nach dem ersten Erscheinen.

Auswahlbibliografie


Ilse Frapan [d.i. Elise Therese Levien, ab 1901: Ilse Frapan-Akunian], Hamburger Bilder für Hamburger Kinder, Hamburg 1899.
Caroline Jessen, Keine leichten Pakete. Cheskel Zwi Kloetzel, Goethe-Institut Jerusalem o. J.
C. Z. Kloetzel, Eine jüdische Jugend in Deutschland, in: Jedioth, Mitteilungsblatt, Alija Chadascha, ab 11 (8. August 1947) 32, S. 7. Die Serie wurde vollständig und mit einigen zusätzlichen Erläuterungen wieder abgedruckt in: Hamburgische Geschichts- und Heimatblätter 11 (1987), S. 105-127, S. 201-216, S. 290-301.
Annegret Völpel, „Bar Kochba“, in: Zohar Shavit, Hans-Heino Ewers (Hrsg.), Deutsch-jüdische Kinderliteratur von der Haskala bis 1945, Bd. 1, Stuttgart u. a. 1996, S. 126-127.
Annegret Völpel, Klötzel, C. Z., Moses Pipenbrinks Abenteuer, in: Zohar Shavit, Hans-Heino Ewers (Hrsg.), Deutsch-jüdische Kinderliteratur von der Haskala bis 1945, Bd. 1, Stuttgart u. a. 1996, S. 607-610.

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Zum Autor

Michael Nagel, Prof. Dr. phil. habil (Neuere Deutsche Literaturwissenschaft), bis 2016 Mitarbeiter des Forschungsinstitutes „Deutsche Presseforschung“ an der Universität Bremen, dort zuständig für das Referat „Deutsch-jüdische Presse“. Seine Forschungsinteressen sind: allgemeine Presse insbesondere des 18. Jarhhunderts, Antisemitismus in der historischen deutschen Presse, deutsche Literatur (18. und 19. Jahrhundert), historische Kinder- und Jugendliteratur, deutsch-jüdische Bildung seit der Haskala sowie Kulturgeschichte. Seit November 2017 leitet er das DFG-Projekt „Bibliographisch-biographisches Handbuch der historischen deutsch-jüdischen Presse von der Aufklärung (1755) bis zum Nationalsozialismus (1943)“.

Zitationsempfehlung und Lizenzhinweis

Michael Nagel, Cheskel Zwi Klötzel, Moses Pipenbrinks Abenteuer. Ein Jugendroman zwischen Großstadtabenteuer und zionistischer Utopie, in: Hamburger Schlüsseldokumente zur deutsch-jüdischen Geschichte, 01.10.2018. <https://dx.doi.org/10.23691/jgo:article-77.de.v1> [12.12.2018].

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