„Ich weiss von wenigen Menschen, die mir dafür so qualifiziert erscheinen,…“ – Ein Empfehlungsschreiben für Siegfried Landshut

Lisa Gerlach

Quellenbeschreibung

In Empfehlungsschreiben verbindet sich die persönliche Mikroebene mit der Makroebene gesellschaftlicher Gepflogenheiten und Umstände in einer bestimmten Zeit. Dies wird auch in diesem zweiseitigen Schreiben vom 5.3.1936 für den Soziologen Siegfried Landshut deutlich, welches sein früherer Vorgesetzter Eduard Heimann aus seinem New Yorker Exil an [Hans] Kohn sandte, um Landshut eine Stelle an der Hebräischen Universität zu vermitteln.

Das Schreiben beginnt nach einer kurzen Einleitung mit dem Lebenslauf Siegfried Landshuts. Der 1897 in Straßburg im Elsass geborene Landshut nahm seine Studien nach seinem Kriegsfreiwilligen Dienst im Ersten Weltkrieg auf.

Nach diesem knappen Lebens- und Studienverlauf geht Heimann, zu dem Teil des Empfehlungsschreibens über, in dem er darlegt, wie er mit Landshut bekannt ist. Landshut war seit 1927 wissenschaftlicher Assistent Eduard Heimanns am Soziologischen Seminar der Universität Hamburg. Aus dem Schreiben geht weiterhin hervor, wie Landshut seine Anstellung an der Hamburger Universität verlor und sich hiernach samt seiner Familie auf eine internationale Odyssee begab, die laut Heimann in Kairo und in katastrophalen Zuständen endeten.

Im Fall Siegfried Landshuts führte nicht zuletzt das hier vorliegende Schreiben zu einer befristeten Anstellung an der Hebräischen Universität. Es zeigt in besonders eindringlicher und eindrücklicher Form wie der Nationalsozialismus an deutschen Universitäten Karrieren und Lebenswege unterbrach, innerhalb welcher Netzwerke Empfehlungsschreiben verfasst wurden, welche Migrationswege Jüdinnen und Juden zurücklegten, wie das Jüdischsein in professionellen Kontexten thematisiert wurde und welchen argumentativen Raum Freundschaft und Verantwortungsgefühl in solchen Schreiben einnehmen.

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Jüdische Akademikerkarriere


Nach dem Ersten Weltkrieg, als auch Landshut sein Studium begann, nahmen die ohnehin relativ hohen Studierendenzahlen deutscher Jüdinnen und Juden noch einmal stark zu. Gleichzeitig mit dieser Hochzeit der jüdischen Akademikerinnen und Akademiker in den 1920er-Jahren, wuchs aber auch der Antisemitismus an den Universitäten. Auch in Landshuts Empfehlungsschreiben wird davon berichtet, dass sein erstes Habilitationsverfahren wegen der antijüdischen Geisteshaltung eines Fachbereichsmitgliedes scheiterte: Andreas Walther in der Quelle „Walter“, war laut Heimann das einzige und fraglos in diesem Fall ein sehr mächtiges Mitglied der NSDAP an der Philosophischen Fakultät in Hamburg. Er unterzeichnete um 11.11.1933 das „Bekenntnis der Professoren an den deutschen Universitäten und Hochschulen zu Adolf Hitler“ und agierte aktiv, wie auch aus diesem Schreiben hervorgeht, gegen jüdische und/oder regimekritische Kolleginnen und Kollegen. Aufgrund dieser „Intriguen“ musste auch Landshut seine Stelle an der Universität Hamburg verlassen. Eine Anstellung an einer anderen deutschen Universität war aufgrund des „Gesetzes zur Widerherstellung des Berufsbeamtentums“ unmöglich.

Aber auch eine Anstellung an der Hebräischen Universität zu finden gestaltete sich in den 1930er-Jahren als problematisch. In den Gründungsjahren war die Institution noch außerordentlich klein. Der erste Abschlussjahrgang 1932 bestand aus 13 Absolventen. Jedoch sendete die Universitätsleitung mit der Eröffnung neuer Institute jeweils Anfragen und Bitten um Empfehlung aus, um Jüdische Akademikerinnen und Akademiker nach Jerusalem abzuwerben. In den 1930er-Jahren kehrte sich diese Praxis um. Zwar wuchs die Universität im Laufe der 1930er Jahre, die Anfragen und Empfehlungen, die sich ab 1933 an die Direktion richteten übertraf allerdings die Anzahl der Stellen die zur Verfügung stand bei weitem. Seit der Machtübernahme der Nationalsozialisten und dem bereits kurz darauf folgenden „Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums“ war die Anzahl an Bewerbungen und mit ihnen auch an Empfehlungsschreiben, die an der Hebräischen Universität eingingen, rapide gestiegen. Diese hatte zu dieser Zeit noch kaum Kapazitäten. Ihre Mitarbeiter waren aber bemüht, möglichst vielen jüdischen Akademikerinnen und Akademikern, die aus Europa und vor allem aus Deutschland flohen, eine Stelle – zumindest befristet – zu vermitteln und akquirierten hierfür mitunter Gelder von internationalen Hilfsfonds. Hiervon zeugen die Bewerbungsunterlagen, die sich in den Personalakten des Universitätsarchivs finden, ebenso wie die archivierten Ordner, die mit Unterlagen von Personen gefüllt sind, die abgelehnt werden mussten. In dieser Situation konnte also ein eindrucksvolles Empfehlungsschreiben ein entscheidender Faktor für eine erfolgreiche Einstellung sein.

Migrationswege


1933 migrierten etwa 60 Prozent der Jüdinnen und Juden in Deutschland. Die etwa 300.000 Menschen bewegten sich in dieser ersten Migrationswelle während des Nationalsozialismus zunächst meist in die europäischen Nachbarländer, da viele zunächst davon ausgingen, dass sich die Situation wieder verbessern würde. Aus dem vorliegenden Schreiben geht nicht hervor, dass auch Landshut zunächst nach Frankreich und dann England zog. Mit der zweiten Migrationswelle ab etwa 1935 suchten mehr und mehr Jüdinnen und Juden Wege auf andere Kontinente. Auch Landshut begab sich in dieser Zeit nach Kairo.

Während seine Bewegungen also exemplarisch sind, ist ihre Beschreibung und die der daraus anfallenden Konsequenzen ungewöhnlich eindringlich. Empfehlungsschreiben der frühen 1930er-Jahre thematisieren die verzweifelte Lage der Empfohlenen oft nicht. So erfolgte beispielsweise der Impuls, nach Kairo zu migrieren über eine zwischenmenschliche Interaktion und war verbunden mit der Aussicht dort arbeiten zu können. Die Notlage in die die Familie geriet da sich, laut Heimann, niemand an dieses Gründungsvorhaben zu erinnern schien, wird im Text deutlich.

Heimann berichtet weiter, dass Landshut von Kairo aus versuchte, mit Hilfe eines Stipendiums der Notgemeinschaft der deutschen Wissenschaft Vermutlich eher die Notgemeinschaft der deutschen Wissenschaftler im Ausland nach England zu gelangen. Dieses wurde aber wegen fehlerhafter Kommunikation anderweitig vergeben. Hilfsorganisationen und Stipendien ermöglichten die Migration vieler deutscher Jüdinnen und Juden, so schufen sie mitunter Stellen für Akademikerinnen und Akademiker um ihnen Einreise ins und Aufenthalt im Ausland zu sichern. Dieses Schreiben ist eine Momentaufnahme, während eines solchen angebahnten Förderungsprozesses – Misskommunikation und Gerüchte durch mangelnde Infrastruktur konnten den Förderungsprozess schädigen, wenn nicht sogar, wie in diesem Fall verhindern.

Historische Netzwerke


Über Empfehlungen ist es möglich, soziale und professionelle Netzwerke zu rekonstruieren. Im Falle Landshut spannt sich in dem Brief ein kleines Netzwerk von Personen auf, die auf die eine oder andere Art Einfluss auf sein Leben nahmen. Und es zeigt sich sehr deutlich, welche Zäsur 1933 für individuelle soziale Netzwerke darstellte. Zum einen bekommt der nationalsozialistisch gesinnte Kollege Walther einen vorher nicht vorhandenen Einfluss. Zum anderen wurde Landshuts Netzwerk um einige Akteure, wie die namenlos bleibenden Kairoer, Norman Bentwich und nun in diesem Schreiben indirekt um Hans Kohn erweitert.

Die Fürsprache via Empfehlungsschreiben bekam in der Zeit der Verfolgung einen neuen Charakter. Sie konnte nun tatsächlich lebensrettend sein. Ein stabiles und verlässliches berufliches Netzwerk wurde zu einem nicht zu unterschätzenden sozialen und kulturellen Kapital, wenn es Personen einschloss, die die Not der zu empfehlenden Person kannten oder erkannten und gleichzeitig im Rahmen der professionellen Gepflogenheiten zu agieren wussten.

Bezüglich beruflicher Netzwerke werden in der Forschung zwei konkurrierende Ansätze diskutiert. Mark Granovetter vertritt in seinem Aufsatz die These, dass es besonders in professionellen sozialen Netzwerken die schwachen, die entfernteren sozialen Verbindungen sind, die einen weiter bringen, denn an diesen Stellen gelangen neue Informationen in soziale Netzwerke, die dann zur Weiterentwicklung beitragen. Dagegen steht Colemans „Closure“-Argument, demzufolge geschlossene Netzwerke, mit starken Verbindungen, wie etwa Familien- oder Gemeindenetzwerke, gewährleisten können, dass die potentiellen Ressourcen auch tatsächlich zur Verfügung gestellt werden. Das Schreiben für Landshut benennt sowohl schwache wie auch starke Verbindungen und macht deutlich, dass in diesem Fall die starke Verbindung von Landshut zu Heimann erfolgreicher war.

Jüdischsein in Empfehlungsschreiben


Mit dem Beginn der deutsch-jüdischen Moderne ermöglichten die rechtliche Emanzipation der Juden, die jüdische Aufklärung – Haskala – und das Reformjudentum neue Lebensentwürfe und die Erschließung neuer beruflicher Felder. Die historisch-kulturelle Prägung der Diaspora einerseits, der wachsende Patriotismus im sich seit der Emanzipation etablierenden jüdischen Bürgertum andererseits, in Verbindung mit einem erstarkenden Antisemitismus, schufen eine Gemengelage, die die deutsch-jüdische Geschichte exzeptionell erscheinen lässt. Gleichzeitig bietet sie einen analytischen Zugang zum Verständnis der Moderne im Allgemeinen.

In akademischen Empfehlungsschreiben vor 1933 wird die Konfession des oder der Empfohlenen selten explizit thematisiert. Im Falle jüdischer Akademikerinnen und Akademiker lässt sich oft feststellen, dass das Empfehlungsnetzwerk ebenfalls aus jüdischen Akademikerinnen und Akademikern besteht, wie es auch bei Siegfried Landshut der Fall war. Weiterhin wird bei Schreiben an die Hebräische Universität oft ein Absatz eingefügt, der die zionistische Geisteshaltung des Empfohlenen bestätigt. Nach dem „Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums“, das jüdische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Universitäten vertrieb, erschien es Heimann allerdings wichtig zu betonen, dass Landshut „sein juedisches Herz nich [sic!] erst 1933 entdeckt hat.“

In den Ausführungen zu Landshuts „jüdischem Herzen“ wird klar, dass das Jüdischsein nicht als religiös definiert wird. Vielmehr führt Heimann aus, dass Landshut gerade nicht speziell jüdisch ausgebildet sei, sondern ein Studium Generale absolviert habe. Er empfinde aber die nach Heimanns Aussage besondere Belastung und den besonderen Rang des Jude-Seins als zentral, weswegen er „die Stellung des Juden und die Bedeutung des Jude-Seins in der Geschichte und dem gegenwärtigen Stande der modernen Welt zu analysieren“ gedenke. Auch begründet Heimann in seinem Schreiben gerade mit diesem „besonderen Rang“ des Jüdischseins in der modernen Welt, Landshuts Anrecht auf einen Platz im jüdischen Gemeinwesen und damit in Palästina. Dort wäre Landshut dann endlich wieder unter Gleichgesinnten und könnte seinen Studien fern von Elend und Demütigung nachgehen. Jüdische Identität wird hier als Privileg und gleichermaßen – in einer „falschen“ Umwelt – als Bürde beschrieben.

In diesem Teil des Schreibens wird anerkannt, dass Lebenswelten von Jüdinnen und Juden in nichtjüdischen und/oder antijüdischen Mehrheitsgesellschaften besonderen Herausforderungen unterliegen. Gleichzeitig integrieren sowohl Heimann in seinem Schreiben wie auch Landshut in seiner Arbeit die jüdische Geschichte in größere Narrative, wie das „der modernen Welt“. Dieser Ansatz findet auch heute in der historischen Forschung Anwendung. Hiernach eignet sich die Perspektive der jüdischen Geschichte besonders dazu Transformationsprozesse und besonders die Modernisierung mit ihren Errungenschaften und Krisen wissenschaftlich zu erschließen. Im Falle von Landshuts Forschungen und Heimanns Schreiben über diese zeigt sich vor allem das Bewusstsein darüber, dass Jüdischsein nicht nur aus religiösen Bräuchen bestand, sondern die gesellschaftliche Stellung eines und einer jeden mitbestimmte und dass Jüdischsein darum als gesellschaftlicher Faktor zu analysieren sei.

Freundschaft und Verantwortung


Semantiken von Freundschaft sowie Verantwortung und Loyalität finden sich in vielen Empfehlungsschreiben. Auch Eduard Heimann führt Landshut gleich zu Beginn des Schreibens als seinen „engen Freund“ ein.

Dass Freundschaft kein überzeitliches Phänomen ist, sondern zu unterschiedlichen Zeiten und in verschiedenen Situationen andere Beziehungskonstellationen beschreibt, zeigt sich auch in diesem Fall. Genutzt wird Freundschaft als Signalwort zur Hierarchisierung des Bekanntschaftsverhältnisses. Heimann gibt Kohn damit zu verstehen, dass es sich nicht „nur“ um einen Kollegen, oder einen Angestellten handelt, sondern dass er dem Empfohlenen nähersteht. Ein – vielleicht unbewusstes – Stilmittel, um seiner Empfehlung besonderen Nachdruck zu verleihen. Ob tatsächlich eine Freundschaft zwischen Landshut und Heimann bestand und wie diese ausgeprägt war, lässt sich nicht nachvollziehen.

Weiterhin enthält das Schreiben Semantiken von Verantwortung und Loyalität. Diese zeigen sich nicht nur ausgeschrieben in dem Fall, dass Norman Bentwich „mit groesster Loyalität muendlich und schriftlich bestaetigte, dass es noetig ist, etwas für Landshut zu tun.“ Dass Heimann sich bis zu einem gewissen Grad dafür verantwortlich fühlt, das Schicksal seines ehemaligen Assistenten zu verbessern, zeigt sich auch in der Beschreibung seiner Handlungen und als er betont: „Ich habe unendlich viel versucht, um ihm herauszuhelfen, nichts ist mir bisher gelungen.“ Verlieh der Verweis auf die Freundschaft den nötigen Nachdruck, erhöht die Beschreibung gescheiterter Versuche die Dringlichkeit des Schreibens. Berichte über das Scheitern waren bis 1933 in Empfehlungsschreiben eher unüblich. In diesem Fall nimmt es aber den Adressaten des Briefes in die Verantwortung, da ihm hierdurch verdeutlicht wird, dass andere Wege aus der existentiellen Not bereits versucht wurden und dass dies nun vielleicht eine letzte Chance sein könnte.

Siegfried Landshut kehrte 1950 / 1951 nach reiflicher Überlegung wieder an die Hamburger Universität zurück. Empfehlungsschreiben wie das hier vorgestellte können Historikerinnen und Historikern nicht nur Aufschluss über Karrieren geben. Sie enthalten Informationen über Zustände im Moment der Migration sowie über persönliche Verbindungen und Unterstützungsnetzwerke, die aus diesen beruflichen Kontakten entstanden.

Auswahlbibliografie


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Zur Autorin

Lisa Gerlach ist derzeit wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für „Transnationale Geschichte des 19. Jahrhunderts“ an der Ruhr Universität Bochum. Dort forscht sie zur Kulturgeschichte von Empfehlungsschreiben im Spiegel deutsch-jüdischer Netzwerke während der Moderne. Zuvor erhielt sie unter anderem Doktorandenstipendien des Sonderforschungsbereichs „Kulturen des Entscheidens“ (Westfälische Wilhelms Universität, Münster) und des Deutschen Historischen Instituts in Washington, DC. Sie studierte an der Freien Universität Berlin.

Zitationsempfehlung und Lizenzhinweis

Lisa Gerlach, „Ich weiss von wenigen Menschen, die mir dafür so qualifiziert erscheinen,…“ – Ein Empfehlungsschreiben für Siegfried Landshut, in: Hamburger Schlüsseldokumente zur deutsch-jüdischen Geschichte, 29.07.2019. <https://dx.doi.org/10.23691/jgo:article-257.de.v1> [24.08.2019].

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