Vaterländischer Bund jüdischer Frontsoldaten. Der Werbeausschuss: Aufruf für einen jüdischen Ehrenfriedhof, Hamburg 1921

Quellenbeschreibung

Der Spendenaufruf zur Errichtung eines Ehrenfriedhofs auf dem jüdischen Friedhof Ilandkoppel (Ohlsdorf) für die Kriegsgefallenen vom Februar 1921 fand eine breite Unterstützung der Gemeindeinstitutionen und der drei Kultusverbände. Es unterzeichneten einzelne Persönlichkeiten des Vorstandes, des Repräsentanten-Kollegiums, der Kommission für das Begräbniswesen, des Vaterländischen Bundes jüdischer Frontsoldaten, die Chargierten der studentischen Verbindungen K.C. Saxonia und V.J.St. Kadima, sowie Oberrabbiner Spitzer vom Synagogenverband, die Rabbiner Leimdörfer und Sonderling des Tempelverbandes und Mitglieder des Delegierten-Kollegiums des Synagogenverbandes, Vorstandsmitglieder des Tempel-Verbandes und der Neuen Dammtor-Synagoge. Außerdem unterstützten den Aufruf Frau Emilie Bing, Frau Sonja Franck und Frau Minna Magnus – alle drei religiös-liberal.
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Empfohlene Zitation

Vaterländischer Bund jüdischer Frontsoldaten. Der Werbeausschuss: Aufruf für einen jüdischen Ehrenfriedhof, Hamburg 1921, veröffentlicht in: Hamburger Schlüsseldokumente zur deutsch-jüdischen Geschichte, <https://dx.doi.org/10.23691/jgo:source-36.de.v1> [29.04.2017].